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<pre>Zunächst einmal bekommt es allerdings natürlich auch der FC Schalke noch mit einem vor Selbstbewusstsein strotzenden Spitzenreiter zu tun, der aus der bislang zur Niederschrift gebrachten Erfolgsstory eine ungeheure Energie bezieht.  <p> Die aktuelle Momentaufnahme ist vor allem deshalb peinlich, weil Bayer im Sommer ungewöhnlich forsche Töne spuckte: Allerorten herrschte bis vor kurzem Zuversicht, dass im dritten Jahr unter Roger Schmidt nun endlich ganz oben angegriffen werden kann.  <p>  Das stetige Auf und Ab dürfte die Mannschaft nun auch bis zur Winterpause beschäftigen: Nach der Prüfung gegen Freiburg steht schließlich der schwere Gang nach Gelsenkirchen an, bevor dann das Gastspiel in Köln den zuvor gegen Ingolstadt lockenden Dreier zu entwerten droht. <p> Ein Ausrutscher gegen Freiburg würde sich jedenfalls auch bei einer ähnlichen Leistung wie in Dortmund weitaus schwerer verkaufen lassen. <p>  Auf dieses Fortbewegungsmittel griff der Franzose bekanntlich noch während des laufenden Heimspiels gegen Leverkusen zurück, als sich abzuzeichnen begonnen hatte, dass es für den 34-Jährigen nicht einmal zu einem Joker-Einsatz reichen wird.  </pre>


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<pre>Verlassen haben die Gladbacher im Sommer AndrÃ© Hahn, der zum Hamburger SV wechselt und Leihgabe Andreas Christensen, der zum FC Chelsea zurückging. Dafür wurden Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Dortmund und Vincenzo Grifo vom SC Freiburg geholt.  <p> Wir trauen Hannover 96 nach ihren bisherigen Leistungen gegen die leicht kriselnden „Bullen“ einiges zu. Dementsprechend könnte sich für mutige Tipper die „Doppelte Chance Hannover“-Wette anbieten.  <p>  Das erste dieser drei Spiele steigt am Samstag. Der Gegner ist mit dem HSV zwar kein leichter, allerdings auch kein unbezwingbarer. In der Hinrunde haben sich die Mainzer im Volksparkstadion mit 3:1 durchsetzen können. <p> Der FC Schalke hat sich dagegen trotz aller positiv stimmenden Entwicklungen nicht immer mit der letzten Überzeugungskraft vor der eigenen Anhängerschaft präsentiert; vor dem Remis gegen die Geißböcke wurden etwa auch schon beim 1:1 gegen die Wölfe fest eingeplante Punkte verschenkt. <p>  Frag nach bei Manuel Neuer! Musste der Welttorhüter die Kugel in der Vorsaison nach zwölf Spieltagen nur viermal aus dem eigenen Netz holen, war dies in der laufenden Spielzeit bereits doppelt so oft der Fall.  </pre> 


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<pre> Langsam wird es für die Gladbacher immer enger. Wurde im vergangenen Jahr noch die Teilnahme an der Champions League geschafft, befindet sich die Borussia aktuell in einer Krise. In der Bundesliga haben die „Fohlen“ aus 13 Spielen ebenso viele Punkte geholt, eindeutig zu wenig, um den gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden.  <p> Zunächst begünstigt von der Gladbacher Krise, erkämpfte sich die Mannschaft schon in der zweiten Runde ihr Selbstvertrauen zurück — und legte dann in den folgenden Wochen Auftritte an den Tag, mit denen man sich zum Saisonende durchaus die Qualifikation für die Europa League erhoffen darf.  <p>  Mit 3:0 fertigten die „Fohlen“ die harmlosen „Wölfe“ problemlos ab und hielten dadurch die Chance auf eine Europapokal-Teilnahme am Leben. <p>  Was der jüngste Trainer der Liga im Kraichgau bewegte, wurde zuletzt insbesondere bei den Auswärtsspielen offenbar; das vormalige Schlusslicht der Auswärts-Tabelle fuhr in Hamburg und Frankfurt bei zwei direkten Kontrahenten sechs Zähler in Serie ein. <p>  Zusätzlich hat sich in der Mainz-Partie, die auch die Torjäger Nils Petersen und Florian Niederlechner verpasst haben, Roland Sallai eine Muskelverletzung zugezogen.  </pre>


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<pre> Die Werkself hat in ihren jüngsten drei Bundesliga-Begegnungen stets getroffen, das aber immer nur ein Mal.  <p> Vor dem Befreiungsschlag in der HDI-Arena war die Elf vom Niederrhein vier Mal in Folge ohne Torerfolg und Punktgewinn geblieben; infolge der plötzlichen Ladehemmung hatte es nach sechs absolvierten Partien lediglich zum vorletzten Platz in der Rückrunden-Tabelle gereicht.   <p> Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht. <p>  – Beim FCA hatten Diego Demme und seinen Leipziger Kollegen die zündenden Ideen gefehlt.  <p> Zuerst müssen sie zum FC Schalke, anschließend steht das Gastspiel beim VfL Wolfsburg auf dem Bundesliga-Spielplan.  </pre>


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<pre> Gladbach, Augsburg, Dortmund, Stuttgart – sie alle wurden von den Leverkusenern platt gemacht, ehe es am vergangenen Wochenende zu einer 2:3-Auswärtsniederlage gegen Mainz kam. Dennoch: Eine Eiszeit scheint deswegen noch lange nicht ausgebrochen zu sein.  <p> Da selbst dieses letzte klitzekleine Lebenszeichen bereits im Oktober abgesendet wurde, haben sich die Mainzer längst zu einem allerorten gern gesehenen Gast entwickelt: Nichts scheint derzeit einfacher zu sein, als dem FSV vor heimischer Kulisse den vollen Dreier abzunehmen.  <p>  Während die Schalker drei der letzten fünf Liga-Partien verloren haben, sind die Leipziger seit dem Spieltag unbesiegt. <p>  Dennoch steht Martin Schmidt mit den bislang eingefahrenen 12 Zählern hinter dem vorjährigen Saisonstart des bald gescheiterten Kasper Hjulmand zurück. Während der Däne in den ersten acht Runden komplett ungeschlagen blieb, hat der Nachfolger schon vier Niederlagen eingesteckt.  <p> Beim VfL Wolfsburg, der einen überraschend guten Saisonstart hingelegt hatte, gewannen die bis dahin sieglosen Freiburger mit 3:1.  </pre>


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